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Ausbildung von "Pferdeleuten"

Reitstunden

Sitzlongen-Stunden

Bodenarbeits-Stunden

Longen-Stunden (auch Doppellongen)

Pferdemassage-Stunden

Erstellung von individuellen Trainingsprogrammen

Erfahrungsberichte


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Reitstunden

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Sie bestimmen Ihr Ziel selbst... Wir suchen immer das Gespräch mit Ihnen. Unsere guten Wünsch für Sie:

a) Ein korrekter klassischer Sitz (auf Wunsch helfen wir Ihnen auch im leichten Caprilli-Sitz weiter... und auch "Western" ist willkommen...)
Unsere Stärke: Wir bieten Ihnen andere Erklärungen, als Sie bisher gewohnt sind. Dabei berücksichtigen wir verschiedene Lerntypen von Menschen und gehen auf die entsprechenden Stärken und Schwächen ein.


b) Ein lockeres Pferd, das im Rücken schwingt und sich seinem Alter und Ausbildungsstand entsprechend auf die Hinterhand setzt. Dies über sanfte Gesäss- und Bein-Einwirkungen und minime Zügelhilfen.

Die gute Nachricht: a) und b) erreichen Sie über Uebungen und Figuren, die vor allem im Schritt ausgeführt werden. Keine Angst - auch Trab und Galopp kommen nie zu kurz, wenn es dann an der Zeit ist!

Später: Übergänge, Seitengänge..


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Theoriestunden

Setzen Sie sich mit Elisabeth gemütlich an einen Tisch und stellen Sie alle Fragen aus dem Bereich der Pferdewelt, die Sie schon immer beschäftigt haben. Es ist wichtig, dass Sie die "Terminologie" also die geläufigen Fachausdrücke nicht nur kennen, sondern auch genau wissen, was diese bedeuten. Beispiel: "Was sind die Unterschiede zwischen Mittelschritt, starkem Schritt und versammeltem Schritt". Oder "Was bedeutet Versammlung. Wie sieht ein versammeltes Pferd aus und wie sieht im Gegensatz dazu die Arbeitshaltung aus?"
Beachten Sie unter dem Kapitel "Kurse" das Sitz-Seminar und das Sitzlongen-Seminar. Ab zwei Personen können Sie einen passenden Termin vereinbaren (hier bei uns auf Amberland / Kosten pro Person Fr. 190.- mit Essen).

Kosten
Reitstunden und Theoriestunden hier auf Amberland
Mit einem Amberland-Pferd: Fr. 80.- pro Stunde
Mit Ihrem eigenen Pferd: Fr. 80.- pro Stunde

Unterrichtsstunden auswärts werden ab zwei Stunden erteilt: Fr. 200.- für zwei Stunden, jede weitere Stunde plus Fr. 100.- plus Wegentschädigung.

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Sitzlongen-Stunden

Unsere Pferde sind ausgezeichnete und geduldige Lehrer! Wir nehmen uns gerne Zeit, um Ihre Sitz-Probleme zu analysieren und Lösungsansätze zu realisieren.


Kosten
Sitzlongen-Stunden finden hier auf Amberland statt.
Mit einem Amberland-Pferd: Fr. 80.- pro Stunde


Bodenarbeits-Stunden

"Was am Boden nicht geht, kann im Beritt erst gar nicht funktionieren!"

Am Boden findet zuerst der Kindergarten und danach Vorschule statt. Durch einfache Übungen wird das Pferd auf das Leben resp. auf den Menschen auf seinem Rücken vorbereitet.

Ziel: Ein Pferd, das auf sanften Schenkeldruck reagiert, vor allem auch seitwärts (z.B. Schenkelweichen).

Ziel: Ein Pferd, das vertrauensvoll beim Menschen bleibt (auch stehen bleiben) und weiss, auf welche äusseren Einflüsse es reagieren soll und auf welche nicht (z.B. Verkehrslärm, Plastik etc.)

Ziel: Ein Pferd, das vertrauensvoll den Menschen beachtet und seine (korrekten) Zeichen/Gesten befolgt.

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Abstreichen:
Das Pferd lässt sich mit der Gerte überall berühren. Diese Übungen hat auch einen therapeutischen Effekt: Öffnen der Nervenbahnen.













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Die dreijährige MZ Nathaya geht am Kappzaum. Sie übertritt vorne und hinten (weichen). Diese Uebung vermittelt sanft Anstand (der Untergebene weicht), hat jedoch auch einen therapeutischen Effekt: Dehnt die langen Rückenmuskeln insbesondere die Lende.

Kosten Bodenarbeits-Stunden (inkl. Arbeit an der Hand, Longe etc):
Unterrichtsstunde auf Amberland: Fr. 80.- pro Stunde. Unterrichtsstunden auswärts werden ab zwei Stunden erteilt: Fr. 200.- für zwei Stunden, jede weitere Stunde plus Fr. 100.- plus Wegentschädigung.







Arbeit an der Hand

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Bei der Arbeit an der Hand arbeitet das Pferd ohne Gewicht auf dem Rücken. Dabei sind lösende und versammelnde Übungen ausführbar!
Das junge Pferd lernt bereits etwas über die Hilfengebung und kann sanft auf Seitengänge vorbereitet werden, resp. seine eigene Koordination üben.
Nicht unterschätzen darf man die Möglichkeit des Muskelaufbaus mit "banalen" Übungen an der Hand, ohne dass Organe und Gelenke an Verschleiss leiden müssen.
"Junge" Reiter können am Boden beim Zusehen alles über Seitengänge erfassen: Wie soll es aussehen, wie soll es nicht aussehen... ?








Arbeit an der Longe/Doppellonge

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Vielleicht finden Sie das Longieren langweilig... Sie werden begeistert sein, wie kurzweilig und anregend (viele Figuren!) es auch für Sie als Longenführer sein kann!


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Wichtig: Durch Vorübungen soll das Pferd ruhig und sicher an das Longieren heran gearbeitet werden. Keine Ausbrüche, kein Stürmen, alles in Ruhe und Frieden...
Hier auf dem Bild wird Lady Anu (knapp 4 Jahre alt) gerade auf das Longieren vorbereitet.

Gründe, die für die Longe sprechen:




Pferdemassage-Stunden

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Möchten Sie ein Wellness-Programm für Ihr Pferd oder einfach Ihre Massage-Kenntnisse vertiefen? Ihr Pferd oder Sie selbst bestimmen die Themen im Bereich

  • Muskelmassagen, Akupressur, Shiatsu, Energiearbeit und Dehnungen.

  • Kosten:
    Auf Amberland Fr. 80.- pro Stunde. Unterrichtsstunden auswärts werden ab zwei Stunden erteilt: Fr. 200.- für zwei Stunden, jede weitere Stunde plus Fr. 100.- plus Wegentschädigung.










    Erstellen von individuellen Trainingsprogrammen

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    Auf Ihren Wunsch erstellen wir zusammen ein Trainingsprogramm, das zirka über zwei Monate auszuführen ist.

    Gründe:




    Erfahrungsberichte

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    Regina Vogt schreibt:

    "Es war ein eindrückliches Erlebnis, als ich vor vielen Jahren den Freibergerhengst Castello beim Training beobachten durfte. Ich habe bis heute nicht vergessen, welche Kraft und auch Eleganz Castello bei der Arbeit an der Hand und unter dem Sattel ausgestrahlt hat! Ich habe seit damals einerseits den Wunsch, dies auch mit einem Pferd erarbeiten zu können. Und andererseits will ich das unbedingt mit einem Freiberger erreichen...
    Bei der Suche nach einem Reitlehrer musste ich aber bald feststellen, dass Freiberger nicht unbedingt zu den Wunschpferden gehören. Durch Zufall haben wir die Adresse von Elisabeth erhalten und sie war wohl die erste, welche beim Anblick meiner Stute Suleika begeistert war: "Ein toller, barocker Typ. Aus der können wir etwas machen!" Dies waren in etwa ihre Worte und ich war erleichtert, endlich jemanden gefunden zu haben, der mit Franziska und mir sowie unseren jungen Freibergerstuten ernsthaft arbeiten wollte.
    Zwischen dem üblichen Gruppenreitunterricht und einer Reitstunde bei Elisabeth liegen Welten. Entsprechend nahrhaft war der Beginn und ich musste mehr als einmal auf die Zähne beissen. Aber schliesslich war da das Bild von Castello in meinem Kopf und dahin wollte ich unbedingt! Elisabeth versteht es sehr gut, auf jeden einzelnen Reiter und auf jedes einzelne Pferd einzugehen. Das äussert sich einerseits in der Zusammenstellung der Übungen, aber auch in der Art und Weise, wie sie eine Üung erklärt. Der Unterricht ist physisch und vor allem auch mental anspruchsvoll. Aber gerade deshalb auch nach sechs Jahren immer noch eine Herausforderung!
    Eine solch lange Zusammenarbeit prägt sicherlich. Und wenn ich heute ein Saugfohlen an ein Stallhalfter gewöhne, mit einem Fohlen das Hufegeben übe, ein Jungpferd anlongiere, einem Pferd an der Hand das Schenkelweichen beibringe, jemandem beim Verladen seines Pferdes helfe etc., etc., dann ist sicherlich immer irgendwo Gelerntes von Elisabeth mit ihm Spiel! Es ist toll, dass wir heute in der Lage sind, junge Freiberger so auszubilden, dass sie an den Prüfungen gute Resultate erzielen und unsere Kunden zufrieden sind.
    Reiten ist für mich eine Kunst. Und Künstler müssen ihr Handwerk beherrschen. Von Elisabeth kann man dieses Handwerk von Grund auf Lernen!"

    Eglisau, 15.03.2006

    Suleika im Schritt und Suleika im Trab

    Suli Schritt Suli Trab

    Franziska Tanner schreibt:

    "Die Erfahrungen, die ich in den ersten Jahren während vielen Reitstunden sammelte, waren die "üblichen". Zügel fest in die Hände, Beine zu und hopp!
    Sitzlonge war etwas für Anfänger und sich mit Bewegungsabläufen, Anatomie von Pferd und Reiter und solchen Dingen zu beschäftigen, na ja - oft habe ich davon in Büchern gelesen, eigentlich hat es mich auch interessiert, sehr sogar, aber solches umzusetzen schien zu schwierig. Die Grenzen des alleine Umsetzbaren waren schnell erreicht, irgendwie entmutigend.
    Bei der Ausbildung der jungen Freiberger Stute Mary-Lou war ich mir zwar meiner Verantwortung für die Gesundheit des Pferdes bewusst, natürlich versuchte ich mein Bestes, damit sie sich wohl fühlte unter dem Sattel. Wenn es so einfach wäre ...
    Meiner Freundin Regina ging es genau gleich mit ihrer ebenso jungen Stute Suleika. So suchten wir nach jemandem, der uns Unterricht geben würde - am liebsten mal etwas anders, als wir es uns bisher gewohnt waren.
    Seit schon einigen Jahren kommt Elisabeth nun zu uns und sorgt dafür, dass wir öfters mal wieder ein "Aha-Erlebnis" haben. Sie lässt uns aber auch nicht vergessen, dass Reiten ein Sport ist - heftiger Muskelkater am nächsten Tag kann durchaus vorkommen! "Mit dem Pferd arbeiten" ist für Elisabeth keine Floskel - es ist wörtlich zu verstehen als "zusammen mit dem Pferd etwas erarbeiten". Damit wird das Reiten manchmal zum echten Denksport - wie muss ich die Übung reiten? - wie zeige ich es dem Pferd? - was kann ich das nächste Mal noch besser machen?
    Was ich an ihrem Stil von Unterricht besonders schätze, ist die Individualität. Es gibt keinen "nullachtfünfzehn"-Weg. Aus ihrem breiten Wissen nimmt sie jeweils die zu Pferd und Reiter passenden Elemente, gibt klare, nachvollziehbare und umsetzbare Anweisungen und Erklärungen.
    Ich habe die Verbindung von Technik, Gefühl und mentaler Stärke kennen gelernt und profitiere davon nicht nur im Sattel, sondern auch bei Boden- und Handarbeit, Longieren und überhaupt im Umgang mit den Pferden."


    Franziska mit Mary Lou
    Mary Lou Mary Lou Mary Lou Mary Lou Mary Lou

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